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I
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Begriff Definition
Irisdiagnose (kurz)

auch Irisdeutung, Augendiagnose, Iridologie. Sie stellt eine Erfahrungsdiagostik dar.

Erste außereuropäische Darstellungen sind bereits in chinesischen und alten ägyptischen Aufzeichnungen zu finden. Der ungarische Arzt Ignaz von Peczely war Mitte des 19. Jh. der Erstbeschreiber dieser Diagnosemethode. Emanuel Felke, Lehmpastor genannt, war einer der ersten Anwender in Deutschland.

Aus der Iris lassen sich mit einer Lupe Konstitution (eigene Konstitutionslehre), Organschwächen z.B. durch die Ausbildung von Pigmenten, Gewebsverdichtungen bzw. Rarifizierungen der Iris erkennen. Jedes Organ und jeder Körperabschnitt haben in der Iris ihre charakteristischen Stellen. Diese somatope Ordnung ist in Tafeln, zum Teil nicht deckungsgleich, dargestellt.

Heinrich Hense, ein Schüler Felkes, entwickelte wie dieser „das Rezept aus dem Auge“. Damit werden nach der Irisdiagnose, Komplexhomöopathika zur Therapie verwendet.

 


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