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Es sind 12 Einträge im Glossar.
Seiten: 1
Begriff Definition
BakterizidSubstanz, welche Bakterien abtöten kann.
 
BalsamischReizlindernd, z. B. bei Schleimhäuten.
 
Band/Bänderhalten in Gelenken die Strukturen beieinander und geben vor, in welche Richtung das Gelenk bewegt werden kann.
 
Bandscheibenliegen zwischen den Wirbeln in der Wirbelsäule {Ausnahme obere Halswirbelsäule) und fangen dort Stöße ab und vermindern die Reibung der Wirbel aneinander.
 
Bauchumfang Das innere Bauchfett (oder intraabdominales Fettgewebe) gilt als besonders gefährlich, weil es vermehrt Fettsäuren abgibt. Die Fettsäuren schädigen die Gefäße und erhöhen die Konzentration der "bösen" LDL-Partikel im Blut. Männer mit einem Bauchumfang ab 94 cm und Frauen ab 80 cm haben ein erhöhtes Risiko für Diabetes und für kardiovaskuläre Erkrankungen, wenn zugleich auch die Triglyzeridwerte über 180 mg/dl liegen.
 
BewegungRegelmäßige körperliche Bewegung ist die Grundlage für eine gesunde Lebensweise. Studien belegen, dass Bewegung vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt, die Blutzucker- und Cholesterinwerte reduziert und beim Abnehmen hilft. Bereits leichte sportliche Aktivitäten stärken die Immunabwehr, die Muskulatur und das Gewebe. Eine halbe Stunde körperliche Aktivität an drei bis vier Tagen pro Woche kann ausreichend sein. Am besten fängt man mit Gehen, Laufen, Wandern, Schwimmen oder Radfahren an. Wer schon Übergewicht oder Gelenkprobleme hat, sollte am ehesten Radfahren oder Schwimmen.
 
Bindegewebeist Stütz- oder Füllgewebe zwischen den Organen. Sehnen, Bänder, Fettgewebe sowie Knorpel, Knochen, Knochenmark und Teile der Zähne gehören auch dazu.
 
bioscan-SWAp { margin-bottom: 0.25cm; line-height: 120%; }a:link { } „Warum ich in meiner täglichen Praxis bioscan SWA nicht mehr missen möchte!“ Das passiert häufig: Ein Patient klagt über nicht sicher zuzuordnende Symptome unterschiedlicher Intensität in verschiedenen Bereichen sowie über Erschöpfung, Schlappheit etc. Auch nach gründlicher Untersuchung komme ich zu keiner gesicherten Diagnose. Ist der Patient womöglich „befindenskrank“? Im nächsten Schritt müsste ich umfassende Labordiagnostik zu Hilfe nehmen. Für ein qualitativ brauchbares und zielführendes Ergebnis werden ca. 50 Parameter benötigt. Doch welcher Patient ist bereit, die hohen Laborkosten zu bezahlen? Hier hilft bioscan-SWA: Nach einem ca. einminütigen Scan des energetischen Körperfeldes generiert dieses Analyseverfahren ca. 250 Werte, die detaillierte Auskunft über den aktuellen gesundheitlichen Status geben. Eine anschließende laborchemische Testung von pathologischen Befunden kann zum Abgleich auf wenige Parameter beschränkt werden. Nach meinen Erfahrungen stimmen die bioscan-Aussagen annähernd mit den Laborergebnissen überein, wobei die Kongruenz bei ca. 85–90 % liegt. Diese Genauigkeit und die Wiederholbarkeit der bioscan-SWA-Analysen schätze ich in meiner täglichen Praxis sehr. Einen weiteren Vorteil bietet die grafische Aufbereitung der Zahlenwerte: Ich kann schon mit einem Blick normgerechte und mehr oder weniger normabweichende Werte sehen. Für meine Patienten sind diese grafischen Übersichten sofort verständlich. Sie können sich selbst „ein Bild“ über ihren gesundheitlichen Status machen, sie sehen die Abweichungen und Dysbalancen. Kontrollscans während und/oder nach einer Therapie zeigen auf, wie sich die Ergebnisse verändern. Der Patient ist durch bioscan-SWA aktiv in Diagnose und Therapieverlauf einbezogen und honoriert das mit einer erhöhten Compliance. bioscan-SWA ermöglicht primäre Prädiagnostik im Sinne der Salutogenese: Mit dem bioscan-SWA ist es möglich, nicht nur aktuelle Pathologien, sondern auch frühzeitig Normabweichungen bestimmter Parameter als Hinweise beginnender Regulationsstörungen auszumachen. Somit sind körperliche Disharmonien bereits in ihrer Entstehungsphase präventivtherapeutisch behandelbar. Meine Erfahrung ist: Bei vielen „Befindenskranken“ kann die einfach und kostengünstig durchzuführende bioscan-SWA-Analyse Ursachen und Auslöser für Problematiken aufspüren, die bei einer herkömmlichen Diagnose häufig verborgen geblieben wären. Deshalb ist bioscan-SWA eine ideale und für mich bereits unverzichtbare Ergänzung zu herkömmlichen Verfahren wie Ultraschall, Endoskopie, Labor, CT oder MRT. bioscan-SWA ist einfach zu bedienen. Obwohl dieses computergestützte Analyseverfahren von Schulmedizin und etablierter Physik (noch) nicht anerkannt ist, möchte ich diese schnell durchzuführende, sanfte Diagnostik wegen der hohen Genauigkeit, gepaart mit reproduzierbaren Ergebnissen, in meiner täglichen Arbeit nicht mehr missen.
 
Biotinwird auch Vitamin H genannt und ist wichtig für Wachstumsvorgänge, daher wird es auch mit Haut und Haaren in Verbindung gebracht.
 
Blut-Hirn-Schrankeist ein Schutz des Gehirns, damit keine schädlichen Substanzen aus dem Blut (z. B. Medikamente oder Gifte) in das Gehirn eindringen können.
 
BlutdruckselbstmessungFür die Selbstmessung des Blutdrucks gibt es halb automatische oder elektronische Messgeräte, welche die Messwerte auch speichern können. Den Patienten sollte deutlich gemacht werden, dass die einmalige Messung noch nichts über einen behandlungsbedürftigen Bluthochdruck aussagt. Für eine zuverlässige Beurteilung der Messergebnisse sollten mindestens drei Messungen an zwei verschiedenen Tagen gemacht werden. Gemessen wird immer am gleichen Arm. Der Messpunkt soll sich in gleicher Höhe wie das Herz befinden. Das gilt auch für Geräte, bei denen der Blutdruck am Handgelenk gemessen wird. Bei Messungen am herabhängenden Arm ergeben sich oftmals zu hohe Werte. Bei Messwerten zwischen. 140/90 mmHg und 160/95 mmHg sollte regelmäßig zur Kontrolle gemessen werden, um festzustellen ob der Blutdruck mehr zum erhöhten oder zum normalen Bereich tendiert. Wenn wiederholt erhöhte Blutdruckwerte unter Ruhebedingungen gemessen werden, sind weitere Untersuchungen erforderlich. 
 
Bronchiensind die beiden Äste der Luftröhre, die sich in Höhe der Brust über dem Herzen aufgabeln.
 


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